Hafenmauer für einen Tagebau

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Der Cottbuser Ostsee bildet sich im ehemaligen Braunkohletagebau Cottbus-Nord. Noch vor dem ansteigenden Wasser werden dort bereits Bauwerke für die spätere Nutzung als Naherholungsgebiet geplant. DHI WASY ist in diesem Prozess in mehreren Projekten beteiligt. „Hafenmauer für einen Tagebau“ weiterlesen

2D-Echtzeitströmungsvorhersage für den Hamburger Hafen

Dominic Spinnreker-Czichon

Schiffsmanöver Thalassa Tyhie, Einfahrt Waltershofer Hafen

Der Hamburger Hafen ist aufgrund vielfältiger Herausforderungen im ständigen Wandel – der globale Wettbewerb, die wirtschaftlichen Entwicklungen und individuellen Anforderungen erzwingen den Einsatz innovativer Methoden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein wichtiger Umstand dabei sind die immer größer werdenden Containerschiffe. Die größten ihrer Art, die ULCVs (Ultra Large Container Vessels), erreichen Gesamtlängen von über 400 m und Kapazitäten von über 20.000 TEU. Ihre Anzahl nimmt stetig zu und ein Ende dieses Trends ist bis dato nicht absehbar.

In dieser Fragestellung unterstützt DHI den Hamburger Hafen mit effizienten Lösungen, um die vorhandene Hafeninfrastruktur noch besser ausnutzen zu können und, wenn erforderlich, weiter zu ertüchtigen. Dies dient nicht zuletzt auch zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und der damit verbundenen Arbeitsplätze. Mit der Schiffsgrößenentwicklung wachsen auch die Anforderungen an die Nautische Verkehrszentrale und die Hafenlotsen hinsichtlich der Organisation eines sicheren und reibungslosen Verkehrsflusses.

Vor diesem Hintergrund wurde von der DHI-Gruppe das Echtzeitströmungsmodell Operational Current Information System (OpCIS) für den Hamburger Hafen entwickelt. Mittlerweile befindet sich das System im operativen Testbetrieb und wird in absehbarer Zeit zur Leistungsfähigkeit des Hamburger Hafens beisteuern. „2D-Echtzeitströmungsvorhersage für den Hamburger Hafen“ weiterlesen

Sicherheitsnachweis für die Niedersachsenbrücke auch für dynamische Vertäulasten

Stefan Leschka

Die Niedersachsenbrücke in Wilhelmshaven dient vorwiegend dem Umschlag von Kohle für nahegelegene Kraftwerke. Kohle kann hier auch von großen Seeschiffen auf Feeder- und Binnenschiffe umgeladen werden. Während der äußere Liegeplatz für Großschiffe vorgesehen ist, soll der innere Liegeplatz regelmäßig für Feeder- und Binnenschiffe genutzt werden. Als Teil einer statischen Überprüfung durch WK Consult stellte sich heraus, dass die bisher vorliegenden Informationen für Situationen mit zwei zeitgleich vertäuten Schiffen nicht ausreichend sind. „Sicherheitsnachweis für die Niedersachsenbrücke auch für dynamische Vertäulasten“ weiterlesen